Konzert

Bolero

Samstag, 24. Oktober19:00–21:30 UhrKulturpalast

Was Maurice Ravel ein «Experiment» nannte, gehört heute zu den beliebtesten und eingängigsten Stücken im Konzertsaal: Sein «Boléro» ist im Grunde ganz einfach aufgebaut, er besteht aus zwei sehr ähnlichen Melodien, die immer wiederholt werden. Der Rhythmus bleibt dabei die ganze Zeit gleich, er wird wie ein Motor von einer kleinen Trommel hervorgebracht. Was eintönig klingt, ist es jedoch nicht, denn durch immer neue Klangfarben und immer mehr Lautstärke verändert sich die Musik in jedem Augenblick, bis sie mit voller Wucht endet. Schumanns einziges Cellokonzert wurde zunächst missverstanden: zu introvertiert, zu wenig virtuos galt es vielen. Dabei wollte der Komponist gar kein brillantes «Effektkonzert» schreiben, sondern hat dem Cello eine poetische, innerliche Stimme geben. Cellisten wie Pablo Casals und später Mstislav Rostropovich machten das Werk berühmt, und heute ist es aus dem Repertoire der großen Konzertsäle nicht mehr wegzudenken.

Euer Abend, Schritt für Schritt

Alles in Laufnähe zum Veranstaltungsort. Zeiten sind gerechnet, nicht reserviert — im Planner wird daraus ein vollständiger Ablauf.

  1. 17:44
    Davor
    Platzhirsch
    1 Min zu Fuß · 0.1 km
  2. 17:44
    Davor
    Ristorante Enotria da Miri
    1 Min zu Fuß · 0.1 km
  3. 19:00
    Hauptmoment
    Bolero
    Konzert · Kulturpalast · bis 21:30 Uhr
  4. 21:31
    Danach
    The Shamrock
    1 Min zu Fuß · 0.1 km
  5. 21:32
    Danach
    Schlossbar
    2 Min zu Fuß · 0.1 km
Im Planner wird daraus ein vollständiger Ablauf — mit Wegen, Zeitfenstern und Varianten, die ihr in der Gruppe abstimmen könnt.