Versunkene Welten - Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji
Heutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenstädte. Voll Bewunderung studieren wir die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phänomene. Im Altertum ging man mit den zahlreichen zerstörten Städten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwärtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert.Martin Zimmermann zeigt in diesem Vortrag, wie die Menschen in der Antike selbst auf bedeutende Stätten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji geblickt haben. Er lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung stattund ist Teil der Reihe "vhs.wissen-live". Technische Voraussetzungen sind ein internetfähiges Endgerät mit Lautsprechern oder Kopfhörern. Als digitales Konferenztool wird die Plattform "Zoom" genutzt. Die Zugangsdaten werden mit der Anmeldebestätigung per Mail zugeschickt. [...]
Euer Abend, Schritt für Schritt
Alles in Laufnähe zum Veranstaltungsort. Zeiten sind gerechnet, nicht reserviert — im Planner wird daraus ein vollständiger Ablauf.
- 18:10DavorKonak5 Min zu Fuß · 0.4 km
- 18:05DavorGaststätte Schlegelkrug10 Min zu Fuß · 0.8 km
- 19:30HauptmomentVersunkene Welten - Ruinenstädte in der Antike von Troja bis PompejiKonzert · Online · bis 21:00 Uhr
- 21:04DanachSchlösser Schänke4 Min zu Fuß · 0.3 km
- 21:06DanachHaus Lünhörster6 Min zu Fuß · 0.5 km