
Kulinarische Tagestour vom Wochenmarkt in Buer über entspanntes Café-Frühstück bis zur legendären Currywurst von Curry Heinz. Zum Abschluss italienisches Eis auf der Hochstraße — am besten samstags, wenn Markt und alle Stopps geöffnet sind.
Kulinarische Tagestour vom Wochenmarkt in Buer über entspanntes Café-Frühstück bis zur legendären Currywurst von Curry Heinz. Zum Abschluss italienisches Eis auf der Hochstraße — am besten samstags, wenn Markt und alle Stopps geöffnet sind.
Stops
Die Route ist in Reihenfolge aufgebaut, damit du den Flow direkt nachvollziehen kannst.
Der Wochenmarkt in Buer ist der ideale Auftakt, um sich durch bis zu 60 Stände zu treiben zu lassen. Zwischen regionalem Obst, Käse und Backwaren entsteht schnell ein erstes kulinarisches Bild der Gegend. Dienstags, donnerstags und samstags von 8 bis 14 Uhr passt er perfekt als Start in den Tag.
Nach den Marktständen bietet Sorella Buer einen ruhigen Kontrast: spätes Frühstück und Kaffeespezialitäten in einem Bali-inspirierten Lieblingscafé. Direkt auf der Buerschen Einkaufsstraße lässt sich hier das Ankommen in der Route zelebrieren. Der Stopp fängt die entspannte Café-Seite der Food-Tour ein.
Domgold liegt als Bar-Bistro im Schatten des St.-Urbanus-Doms und punktet mit einer großen Terrasse, auf der sich das Treiben angenehm beobachten lässt. Als vegetarisch-vegane Station der Route gibt es Flammkuchen, Pasta und Beyond-Meat-Burger. Samstags schon ab 10 Uhr ist es ein passender, leichter Mittagsstopp.
Curry Heinz ist der bewusst gesetzte Ruhrpott-Klassiker in der Tour: eine preisgekrönte Currywurst und die berühmte Currylocke stehen hier im Mittelpunkt. Dazu kommen zehn Saucen zur Wahl, wodurch aus dem Stopp schnell eine kleine Verkostung wird. Samstags ab 14:30 Uhr passt er als kräftiger Höhepunkt nach den vorherigen, leichteren Gängen.
Zum Schluss geht es ins Eiscafe Botticelli, wo hausgemachtes italienisches Eis den Tag abrundet. Als eine der beliebtesten Eisdielen Buers ist es ein stimmiger Endpunkt, um nach Curry und Café noch etwas Süßes nachzulegen. Hier klingt die Route entspannt aus, ohne den Radius der Tour zu verlassen.