
Frei begehbarer Skulpturenweg entlang der Augustaanlage: von den Museen am Europaplatz (Technoseum, Planetarium) über moderne Plastiken der internationalen Bildhauerei und den Mannheimer Kunstverein bis zur Kunsthalle und zum Wasserturm am Friedrichsplatz. Seit 1994 sind hier mehr als 60 Werke im öffentlichen Raum entstanden; der Rundgang ist Teil der Kulturmeile Mannheim.
Frei begehbarer Skulpturenweg entlang der Augustaanlage: von den Museen am Europaplatz (Technoseum, Planetarium) über moderne Plastiken der internationalen Bildhauerei und den Mannheimer Kunstverein bis zur Kunsthalle und zum Wasserturm am Friedrichsplatz. Seit 1994 sind hier mehr als 60 Werke im öffentlichen Raum entstanden; der Rundgang ist Teil der Kulturmeile Mannheim.
Stops
Die Route ist in Reihenfolge aufgebaut, damit du den Flow direkt nachvollziehen kannst.
Das Technoseum, das Landesmuseum für Technik und Arbeit, bildet den östlichen Auftakt der Kulturmeile nahe dem Europaplatz. Von hier zieht sich die 1994 begonnene Skulpturenmeile mit über 60 modernen Werken entlang der Augustaanlage in Richtung Innenstadt.
Die Stahlträger-Plastik 'Spring Rain' des US-amerikanischen Bildhauers Mark di Suvero entstand 1992 und steht vor dem Technoseum. Sie zählt zu den markanten Auftaktwerken der Skulpturenmeile am östlichen Ende der Route.
Das Planetarium mit seiner charakteristischen Kuppel liegt am Europaplatz und markiert das östliche Ende der Augustaanlage. Der Platz ist Ausgangspunkt des frei begehbaren Skulpturenwegs.
Die rund 13 Meter hohe Figur 'Die Große Mannheimerin', auch 'Der tanzende Riese' genannt, schuf Franz Bernhard 1993. Sie steht am Planetarium und gilt als Wahrzeichen und Auftakt der Skulpturenmeile.
'Dynamisches Rechteck' von Günter Wagner (1994) ist eine Plastik aus Cortenstahl entlang der Augustaanlage. Das Werk gehört zur seit 1994 gewachsenen Sammlung der Skulpturenmeile.
Robert Schads 'Eisenspiel für Mannheim' (1993) ist eine bewegt wirkende Skulptur aus verschweißten Vierkant-Eisenstäben. Sie reiht sich in die Werke entlang der Augustaanlage ein.
Die turmartige Plastik von Hans Nagel aus dem Jahr 1972 zählt zu den älteren Werken der Sammlung. Sie steht als abstrakte Skulptur entlang der Augustaanlage.
Mo Edogas 'Himmelskugel' ist eine aus Treibholz gefügte Skulptur am Weg. Sie zeigt die materielle Bandbreite der auf der Meile vertretenen Bildhauerei jenseits von Stahl und Stein.
Der 1833 gegründete Mannheimer Kunstverein residiert seit 1966 in einem eigens errichteten Ausstellungsbau an der Augustaanlage. Das Haus ist ein zentraler Halt der Kulturmeile und zeigt wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.
Reinhard Scherers Eisenplastik 'Gestütztes Gefüge' (1992) steht unmittelbar vor dem Mannheimer Kunstverein. Sie gehört zu den fest verorteten Werken der Skulpturenmeile.
Der 'Luftbrunnen' des niederländischen Bildhauers André Volten (1973/74) besteht aus mehreren senkrechten Edelstahlrohren und steht beim Kongresszentrum Rosengarten. Das Werk verbindet Skulptur und Platzgestaltung im öffentlichen Raum.
Der Rosengarten am gleichnamigen Platz ist Mannheims bedeutender Kongress- und Veranstaltungsbau. Er liegt an der Kulturmeile im Übergang von der Augustaanlage zum Friedrichsplatz.
Der 1889 errichtete Wasserturm ist das Wahrzeichen Mannheims und steht auf dem Friedrichsplatz mit seinen weitläufigen Jugendstil-Anlagen. Der Platz bildet das westliche Ende der Augustaanlage und den Übergang zur Innenstadt.
Die Kunsthalle Mannheim am Friedrichsplatz zählt zu den renommierten deutschen Museen der Moderne. Zu ihr gehört ein eigener Skulpturengarten, der die Themen der Skulpturenmeile im Innenhof fortführt.
Die Reiss-Engelhorn-Museen in den Quadraten bilden den westlichen Abschluss der Kulturmeile. Der Museumsverbund zeigt Sammlungen zu Archäologie, Weltkulturen, Fotografie und Kunstgeschichte.