
Die Historische Meile führt auf markierten Wegen – erkennbar am schwarzen H auf rotem Grund – vom Hauptbahnhof quer durch die Nürnberger Altstadt bis an die Pegnitz. Entlang der Route reihen sich die bedeutendsten Bau- und Geschichtsdenkmäler der einstigen Reichsstadt, von der Stadtmauer über die großen Kirchen bis hinauf zur Kaiserburg.
Die Historische Meile führt auf markierten Wegen – erkennbar am schwarzen H auf rotem Grund – vom Hauptbahnhof quer durch die Nürnberger Altstadt bis an die Pegnitz. Entlang der Route reihen sich die bedeutendsten Bau- und Geschichtsdenkmäler der einstigen Reichsstadt, von der Stadtmauer über die großen Kirchen bis hinauf zur Kaiserburg.
Stops
Die Route ist in Reihenfolge aufgebaut, damit du den Flow direkt nachvollziehen kannst.
Der wuchtige Rundturm am Königstor markiert den Auftakt der mittelalterlichen Stadtmauer, die die Altstadt bis heute fast vollständig umschließt.
Die schlichte gotische Hallenkirche an der Königstraße ist vor allem für ihre farbigen mittelalterlichen Glasfenster bekannt.
Der mächtige Bau mit dem steilen, mehrfach gegaubten Satteldach diente der Reichsstadt einst als Kornspeicher und Zollstation.
Die zweitürmige gotische Stadtkirche birgt Meisterwerke wie den Engelsgruß von Veit Stoß und das steinerne Sakramentshaus von Adam Kraft.
Das mittelalterliche Wohnturmhaus gegenüber der Lorenzkirche zählt zu den letzten erhaltenen Geschlechtertürmen der Stadt.
Der teils über die Pegnitz gebaute Spitalkomplex mit seinen Arkaden liefert eines der meistfotografierten Stadtbilder Nürnbergs.
An der Ostseite des Hauptmarkts steht die gotische Kirche mit dem Männleinlaufen, dem täglichen Figurenspiel ihrer Kunstuhr.
Der zentrale Platz der Altstadt bündelt mehrere Stationen und ist alljährlich Schauplatz des Christkindlesmarkts.
Der rund vierzig Meter hohe, reich verzierte gotische Brunnen in Form einer Kirchturmspitze trägt im Gitter den legendären goldenen Ring.
Der repräsentative Rathausbau verbirgt in seinem Untergeschoss die mittelalterlichen Lochgefängnisse.
Das einzige erhaltene große Kaufmannshaus der Spätrenaissance beherbergt heute das Museum zur Geschichte Nürnbergs.
Die weithin sichtbare Burganlage über der Altstadt war jahrhundertelang Aufenthaltsort der römisch-deutschen Kaiser und Könige.
Das spätgotische Fachwerk-Eckhaus am Fuß der Burg gilt als eines der prächtigsten Bürgerhäuser der Stadt.
Am malerischen Platz vor dem alten Stadttor gruppieren sich Fachwerkhäuser dicht an die Burgmauern.
Im Wohn- und Arbeitshaus des Malers wird Leben und Werk Albrecht Dürers in originalen Räumen erlebbar.
Die älteste Pfarrkirche der Altstadt bewahrt das bronzene Sebaldusgrab von Peter Vischer und seinen Söhnen.
Die kopfsteingepflasterte Gasse zeigt mit ihren dicht gereihten Fachwerkhäusern das einstige Gerberviertel in seltener Geschlossenheit.
Der riesige Fachwerk-Weinstadel und der überdachte Holzsteg über die Pegnitz bilden das idyllische Flussensemble am Ende des Rundgangs.