Düsseldorfs Stararchitektur-Meile: Gehry-Tänzer, Rheinturm und die spektakulären Bürobauten des Medienhafens – ein Architektur-Schaufenster.
Düsseldorfs Stararchitektur-Meile: Gehry-Tänzer, Rheinturm und die spektakulären Bürobauten des Medienhafens – ein Architektur-Schaufenster.
Stops
Die Route ist in Reihenfolge aufgebaut, damit du den Flow direkt nachvollziehen kannst.
Am Neuen Zollhof stehen drei Türme mit geschwungenen Fassaden, die sich wie in Bewegung aneinander schmiegen. Backstein, Putz und Edelstahl treffen hier aufeinander und machen das Ensemble zu Düsseldorfs meistfotografiertem Motiv. Als Auftakt der Route zeigt es direkt, wie spielerisch der Medienhafen Architektur inszeniert.
Der Rheinturm von Harald Deilmann ragt 240 Meter hoch über Rhein und Hafen und setzt einen klaren, eleganten Kontrapunkt zu den skulpturalen Bauten ringsum. Von der Aussichtsplattform öffnet sich ein weiter Panoramablick, der die städtebaulichen Linien verständlich macht. Nach dem Gehry-Auftakt ordnet dieser Blick die Route von oben.
Das Colorium von Will Alsop bringt mit seiner farbigen Fassade aus Glas und Metall eine ganz andere Stimmung in den Medienhafen. Je nach Licht wirken die Flächen mal kühl, mal lebendig und verändern den Eindruck beim Vorbeigehen. An dieser Stelle passt es gut als Kontrast zu den vorherigen, stärker formbetonten Stationen.
An der Hafenspitze verdichtet sich das Panorama: Von hier lassen sich die Architektur-Highlights des Medienhafens gleichzeitig überblicken. Die Perspektive am Wasser verbindet die einzelnen Stopps zu einem Gesamtbild aus Formen, Materialien und Silhouetten. Nach den Einzelmotiven ist das der Punkt, an dem sich alles zu einer Szene zusammenfügt.
Beim Hyatt Regency liegt eine Strandbar am Uferboulevard, mit Blick auf den Medienhafen. Nach den vielen Perspektivwechseln ist das ein ruhiger Abschluss, bei dem die Architektur im Hintergrund weiter mitläuft. Der Standort am Wasser hält die Route im Hafenraum, ohne den Fokus auf die Skyline zu verlieren.



