Münchens grünes Herz zu zweit erleben: Monopteros-Panorama, Eisbachwelle, Chinesischer Turm und stiller Kleinhesseloher See.
Münchens grünes Herz zu zweit erleben: Monopteros-Panorama, Eisbachwelle, Chinesischer Turm und stiller Kleinhesseloher See.
Stops
Die Route ist in Reihenfolge aufgebaut, damit du den Flow direkt nachvollziehen kannst.
Der klassizistische Rundtempel thront auf einem kleinen Hügel und wirkt wie ein ruhiger Aussichtspunkt mitten im Grün. Von hier öffnet sich das Panorama über den Englischen Garten bis zu den Münchner Türmen. Als erster Stop setzt er sofort den Blick nach oben und stimmt auf den Spaziergang ein.
An der Eisbachwelle zeigt sich München von seiner ungewöhnlichsten Seite: Mitten im Park stehen Menschen am Ufer und beobachten Surfer in der Strömung. Dieses legendäre Phänomen gilt als einzigartig auf der Welt und bringt Bewegung in die Route. Nach dem Panorama am Monopteros ist es der perfekte Kontrast.
Der Biergarten am Chinesischen Turm ist der älteste und beliebteste der Stadt und bietet rund 7.000 Plätze unter Kastanienbäumen. Hier wird aus dem Spazieren ein entspanntes Verweilen, mit viel Raum, um das Treiben im Park auf sich wirken zu lassen. Nach der Eisbachwelle passt dieser Stop als gemütliche Pause.
Am Kleinhesseloher See wird es stiller: Auf dem Wasser gleiten Ruderboote, die sich direkt hier mieten lassen. Am Ufer wartet ein romantisches Café, das den Blick über den idyllischen See begleitet. Nach dem lebhaften Biergarten ist das ein sanfter Übergang in eine ruhigere, intime Parkstimmung.
Das Japanische Teehaus wirkt wie ein verborgenes Juwel und liegt als authentisches Teehaus auf einer kleinen Insel im Westpark. Der Ortswechsel bringt eine neue Atmosphäre in den Tag, fast wie eine kurze Reise in eine andere Gartenwelt. Als letzter Stop rundet es die Route ruhig und besonders ab.




