Stuttgarts Kessel-Lage macht es einzigartig: Aussichten vom Fernsehturm, Birkenkopf, Württemberg-Grabkapelle und dem Killesbergturm.
Stuttgarts Kessel-Lage macht es einzigartig: Aussichten vom Fernsehturm, Birkenkopf, Württemberg-Grabkapelle und dem Killesbergturm.
Stops
Die Route ist in Reihenfolge aufgebaut, damit du den Flow direkt nachvollziehen kannst.
Als welterster Fernsehturm aus Beton ist der Stuttgarter Fernsehturm selbst ein Stück Architekturgeschichte. Oben öffnet sich ein weiter Panoramablick über den Kessel, der bei klarem Wetter bis zu den Alpen reicht. Ein idealer Auftakt, um die Topografie der Stadt direkt zu begreifen.
Der Birkenkopf, auch Monte Scherbelino genannt, ist ein Trümmerhügel aus WWII-Schutt und trägt diese Vergangenheit sichtbar in sich. Gleichzeitig bietet er einen der besten kostenlosen 360°-Blicke über Stuttgart. Nach dem Fernsehturm wirkt der Kontrast zwischen Geschichte und Weite besonders eindrücklich.
Die Württemberg-Grabkapelle thront als Rotunde über dem Neckartal und verbindet Architektur mit weitem Weinbergpanorama. Die Stimmung gilt als besonders romantisch, gerade wenn das Licht weich über die Hänge fällt. In der Route ist dies der ruhigere, kontemplative Aussichtspunkt nach den großen Stadtblicken.
Der Killesbergturm ist ein schlanker Stahlturm mitten im Höhenpark und bringt die Aussicht zurück ins Grün. Von oben ergibt sich ein Schlossgarten-Panorama, das oft angenehm entspannt wirkt und ohne große Touristendichte auskommt. Nach den Höhenpunkten am Rand des Kessels setzt dieser Stop einen luftigen Park-Akzent.
Am Schlossplatz entfaltet die Goldene Stunde ihren Reiz: Beim Sonnenuntergang liegen Neues und Altes Schloss besonders fotogen im warmen Licht. Hier lassen sich Architektur, Platzleben und weiche Schatten in einem Bild verbinden. Als Finale passt der Stop, weil die Route den Blick von oben in die Mitte der Stadt zurückführt.



